Fitness
Ein heißes Training: Bikram-Yoga
Schwitz-Yoga
Die Rahmenbedingungen sind nicht jedermanns Sache. Denn beim Bikram-Yoga sind Raumtemperatur (ca. 38 C°) und Luftfeuchtigkeit (ca. 90%) extrem hoch. Damit wird eine besonders intensive Muskel-, Sehnen- und Bänderarbeit erreicht. Die Wärme verringert das Verletzungsrisiko. Die Übungsfolge wird äußerst konzentriert ausgeführt. Hier wird ausgiebig gedehnt und gestreckt, immer wieder unterbrochen von entspannenden Atemübungen. Der Körper wird durch das Schwitzen entschlackt und durch die Anstrengung gut durchblutet. Die Körperhaltung wird wie beim Ballett in einem Spiegel kontrolliert.
Training fürs Selbstbewusstsein
Fans von Bikram–Yoga wissen eins ganz besonders zu schätzen: Man erfährt eines neues Körper- und Selbstbewusstsein. Positiv wirken sich die 26 Hatha-Yoga-Übungen aber nicht nur auf die Psyche, sondern auch auf die Gesundheit aus. Die Symptome von Rücken- und Gelenkbeschwerden, Magen- und Darmerkrankungen, Bindegewebsschwächen und Schilddrüsenerkrankungen werden gelindert. Aber: Wer unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen leidet, sollte die Teilnahme am Yoga-Training zuvor mit seinem Arzt abklären.
( CI) 06.07.2006

