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Kurz und bündig. Für den schnellen Überblick finden Sie unserem Glossar zusammenfassende Erläuterungen zu Krankheiten und Gesundheitsthemen.
U
- Ulcus molle (weicher Schanker)
- Die Geschlechtskrankheit kommt in Europa selten vor. Die Übertragung der Bakterien erfolgt in erster Linie über Geschlechtsverkehr. Charakteristisch ist die Ausbildung eines schmerzhaften Geschwürs im Genitalbereich. Ulcus Molle lässt sich gut mit Antibiotika behandeln. mehr»
- Ulcus Ventriculi
siehe Magengeschwür (Ulcus ventriculi)- Unfruchtbarkeit (Sterilität)
- Tritt trotz ungeschütztem Geschlechtsverkehr nach etwa ein bis zwei Jahren keine Schwangerschaft ein, spricht man von Unfruchtbarkeit. Zahlreiche organische und psychischen Ursachen können zur Sterilität führen. Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen. Führen Behandlungen (Hormontherapie etc.) nicht zum Erfolg, kann eine künstliche Befruchtung durchgeführt werden. mehr»
- Urin-Therapie
- Die Urin-Therapie gehört zu den alternativen Behandlungsmethoden (innere und äußere Anwendung). Sie ist sehr umstritten, denn mit dem Urin werden Giftstoffe ausgeschieden. Diese gelangen bei der inneren Anwendung (Patient trinkt den Urin) wieder in den Körper und führen zu einer doppelten Belastung der Organe.
- Urtikaria
siehe Nesselsucht (Urtikaria)- UV-Strahlung
- UV-Strahlen sind ultraviolette Strahlen. Sie werden in UVA, UVB und UVC Strahlen unterteilt. UVA und teilweise auch UVB werden je nach Haut-Typ auch bei der Neurodermitis eingesetzt.
- UVA-Strahlung
- Die UVA-Strahlung bewirkt die erste Hautbräune.
- UVB-Strahlung
- UVB-Strahlung ist energiereicher und ruft eine stärkere Bräunung hervor. Diese Strahlenart kann bei einer Überdosierung zu Schäden (Sonnenbrand) und später dann auch zum Melanom (Hautkrebs) führen.
- UVC-Strahlung
- Dies ist die stärkste Strahlung, sie kann zu schweren Schäden führen.
- Uveitis
- Unter den Begriff Uveitis fallen verschiedene entzündliche Erkrankungen des Auginneren, für die unterschiedliche Ursachen in Frage kommen. Akute Formen, die rechtzeitig behandelt werden, heilen meist folgenlos ab. Chronische Verlaufsformen können dagegen mit ernsten Komplikationen einhergehen. mehr»

