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Kurz und bündig. Für den schnellen Überblick finden Sie unserem Glossar zusammenfassende Erläuterungen zu Krankheiten und Gesundheitsthemen.

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B

B-Zellen
B-Zellen produzieren Antikörper. Der Mensch kann einige 100 Millionen verschiedener B-Zellen und damit auch verschiedene Antikörper produzieren. Ständig stehen aber nur etwa 10 Millionen verschiedene zur Verfügung. Einige der B-Zellen haben ein Gedächtnis, erkennen einen Fremdkörper wieder und greifen an. 
Bakterien- und Pilzkultur
Bakterien- und Pilzkulturen dienen der Identifikation von Erregern. Dabei wird ein Abstrich menschlichen (oder tierischen) Gewebes in einer Schale angesetzt. Mit Hilfe einer Nährsubstanz vermehren sich die Keime auch außerhalb des Körpers. Nach einer gewissen Zeit können die Erreger dann unter einem Mikroskop untersucht und bestimmt werden.  mehr»
Bänderriss
Bei einem Bänderriss kommt es zu einer Überdehnung eines Gelenks (durch Umknicken). Eingerissene Bandfasern oder sogar völlig zerrissene Bänder können die Folge sein.  mehr»
Bandwürmer
Die Parasiten leben im Darm von Tieren und Menschen. Die meisten dieser Schmarotzer sind zwar relativ harmlos, aber einige Arten lösen lebensbedrohlichen Folgeerkrankungen aus.  mehr»
Begleitschielen (Strabismus Concomitans)

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Bilharziose (Schistosomiasis)
Die Tropenkrankheit wird durch Parasiten (Schistosomen) verursacht, die in Binnengewässern leben. Zwischenwirt ist eine Süßwasserschnecke, Endwirt ist Mensch oder Tier. Die Infektion erfolgt über Hautkontakt mit verseuchtem Wasser. Unbehandelt kann die Bilharziose unter anderem zu Organversagen führen. Es gibt keine Impfung oder medikamentöse Prophylaxe.  mehr»
Bindehautentzündung (Konjunktivitis)
Bindehautentzündungen sind weit verbreitet. Hierbei kommt es zu einer Entzündung der Augenbindehaut, die Augapfel und Innenlid bedeckt. Die Ursachen reichen von äußeren Reizen über Allergien bis hin zu Infektionen.  mehr»
Biopsie (Gewebeprobe)
Bei einer Biopsie wird dem Patienten Gewebe entnommen, um es auf krankhafte Veränderungen zu untersuchen. Die Gewebeprobe kann als eigener Eingriff oder im Rahmen einer endoskopischen Untersuchung (z. B. einer Darmspiegelung) erfolgen.  mehr»
Bioresonanz-Therapie
Dieser Therapie geht davon aus, dass ein kranker Körper verändert krankhafte Schwingungen hat. Durch Gegenschwingungen sollen die krankhaften Schwingungen beseitigt, die gesunden verstärkt werden. 
Bittersüßstängel
Bittersüßstängel ist ein Nachtschattengewächs, in dessen Stängel der Wirkstoff Solasodin vorkommt. Er soll, auf die Haut aufgetragen, eine cortisonähnliche Wirkung haben. 
Blähungen und Völlegefühl
Wenn diese Beschwerden auftreten, befinden sich zu viele Gase im Darm. Meist liegt das an der Ernährung und kann durch Verzicht auf bestimmte Lebensmittel verhindert werden.  mehr»
Bleaching (Zahnaufhellung)
Aufhellen der Zähne unter zahnärztlicher Kontrolle. Zum Bleichen wird meist Wasserstoffperoxyd eingesetzt. Das Aufhellen wird in der Praxis (Office Bleaching) oder zuhause (Home Bleaching) durchgeführt. Tote Zähne können nur mit einem speziellen Verfahren (Walking Bleaching) von innen aufgehellt werden.  mehr»
Blepharoplastik

  siehe Lidkorrektur (Blepharoplastik)
Blutarmut (Anämie)
Bei einer Blutarmut ist die Anzahl der roten Blutkörperchen vermindert. Dafür kommen verschiedene Ursachen in Frage. Dementsprechend gibt es viele Formen dieser Krankheit. Die Therapie richtet sich nach dem Auslöser.  mehr»
Blutdruckmessung
Der Druck, mit dem Blut durch unsere Gefäße fließt, lässt sich messen. Das Messergebnis gibt Auskunft über eventuellen Bluthochdruck (Hypertonie) oder zu niedrigen Blutdruck (Hypotonie). Die Kontrolle des Blutdrucks ist gerade bei Herzkreislauferkrankungen ein wichtiges Diagnoseverfahren.  mehr»
Bluterkrankheit

  siehe Hämophilie (Bluterkrankheit)
Blutflussuntersuchung

  siehe Dopplersonographie (Blutflussuntersuchung)
Blutgerinsel

  siehe Thrombose (Blutgerinnsel)
Bluthochdruck
Bei dieser Störung strömt das Blut zu schnell durch die Adern. Das kann unter anderem zu Arterienverkalkung führen. Bleibt das Leiden unbehandelt, drohen Schlaganfall und Herzinfarkt. Man sollte den Blutdruck daher regelmäßig testen lassen.  mehr»
Blutkrebs

  siehe Leukämie
Blutschwamm (Hämangiom)
Blutschwämme sind Veränderungen der Haut. Sie können stecknadelgroß sein oder die Ausmaße eines Kinderkopfes annehmen. Flach oder knotig, rötlich oder bläulich. Blutschwämme treten in ganz unterschiedlichen Formen, Farben und Größen auf. Oft verschwinden sie auch von ganz alleine wieder.  mehr»
Blutvergiftung (Sepsis)
Voraussetzung für eine Blutvergiftung ist eine vorausgehende Infektion (Primärinfektion). Von hier aus breiten sich Erreger, meist Bakterien, über Blut- und Lymphbahnen im Körper aus. Wird die Sepsis nicht oder zu spät behandelt, können Organversagen und Kreislaufkollaps (Septischer Schock) die lebensgefährliche Folge sein.  mehr»
Borreliose (Lyme-Krankheit, Lyme-Borreliose)
Die Infektionskrankheit wird durch Zecken übertragen. Erreger ist das Bakterium "Borrelia burgdorferi". Wird die Borreliose nicht erkannt, kann sie in drei Stadien verlaufen. Mögliche Folgeerkrankungen sind unter anderem Lähmungserscheinungen sowie chronische Gelenkentzündungen. Die bakterielle Infektionskrankheit wird mit Antibiotika behandelt.  mehr»
Borretsch
Borretsch = Borato officinalis oder auch: Blauhimmelstern, Gegenfraßblüten, Gurkenkraut, Herzblüten, Liebäuglein, Wohlgemutsblume. Borretsch ist ein Gewürz, dass Gamma-Linolensäure (mehrfach ungesättigte Fettsäure) enthält. Borretsch wird teilweise in alternativen Behandlungen eingesetzt. Eine Wirkung ist nicht belegt. 
Botox (Botulinumtoxin A)
Das abbaubare bakterielle Nervengift wird im Beautybereich gezielt zur Muskellähmung eingesetzt. So wird eine Glättung von Mimikfalten erreicht (z.B. im Stirnbereich). Möglich ist auch eine vorbeugende Anwendung. 
Botulinumtoxin A

  siehe Botox (Botulinumtoxin A)
Bronchialasthma

  siehe Asthma bronchiale
Bronchitis
Bei der akuten Bronchitis handelt es sich um einer Entzündung der Bronchialschleimhaut. Sie tritt meist infolge einer Erkältung auf und ist im allgemeinen harmlos. Kommt es zu Komplikationen, kann sich eine chronische Bronchitis oder Lungenentzündung entwickeln.  mehr»
Brustkrebs (Mamakarzinom)
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung deutscher Frauen. Hierbei kommt es zur Vermehrung bösartiger Zellen in der Brust, die - wenn sie nicht frühzeitig erkannt und entfernt werden - im ganzen Körper streuen können. Bei Früherkennung ist diese Krankheit meist heilbar.  mehr»
Bruststraffung (Mastopexie)
Bei dem Eingriff wird der erschlaffte Hautanteil entfernt, die Brust angehoben und die Brustwarze neu positioniert. Unter Umständen kann verlorenes Volumen durch ein Brustimplantat ersetzt werden. Der rein ästhetische Eingriff wird nicht von den Kassen übernommen.  mehr»
Brustvergrößerung (Augmentationsplastik)
Mit Hilfe von Implantaten (Silikon- oder Kochsalzfüllung) lassen sich Form und Größe der weiblichen Brust verändern. Die Brustkissen können unter- oder oberhalb des Brustmuskels eingesetzt werden. Der chirurgische Zugang ist über Achselhöhle, unterer Brustfalte (häufigste Schnittführung) oder Warzenhof möglich. Der rein ästhetische Eingriff wird nicht von den Kassen getragen.  mehr»
Brustverkleinerung (Mammareduktionsplastik)
Bei dem Eingriff wird die Gesamtgröße der Brust reduziert. Die Brusthaut wird dem neuen Volumen angepasst. Der Chirurg entfernt Haut-, Fett- und Drüsengewebe. Die Brustverkleinerung wird von den Kassen getragen, sofern medizinische Gründe vorliegen.  mehr»
Bufexamac
Bufexamac ist ein Ersatzstoff für Cortison. Er hat im Vergleich zum Cortison zwar eine schwächere entzündungshemmende Wirkung, dafür aber auch geringere Nebenwirkungen. 
Bulimia Nervosa

  siehe Bulimie (Bulimia nervosa)
Bulimie (Bulimia nervosa)
Eine Essstörung, die zu Essattacken und anschließendem (selbstausgeslöstem) Erbrechen führt. Die Patienten haben krankhafte Angst zuzunehmen. Betroffen sind vor allem Frauen zwischen dem 18. und 40. Lebensjahr. Man vermutetet, dass vor allem psychische Faktoren dabei eine Rolle spielen. Die Essstörung wird daher auch psychotherapeutisch behandelt.  mehr»
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