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Wenn der Heißhunger kommt - Teil 2

Widerstand ist zwecklos. Heißhungerattacken kann man nur schwer bekämpfen - aber man kann ihnen zuvorkommen. Wie, das verraten wir Ihnen im zweiten Teil unseres Ernährungs-Specials.

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Wenn der Heißhunger kommt - Teil 2

Apfelchips statt Kartoffelchips

Kartoffelchips sind als Knabberspaß sehr beliebt. Sie würzen jeden langweiligen Fernsehfilm. Aber: Es sind Kalorienbomben und Fettfallen. Deshalb sollte man um die geröstete Leckerei lieber einen großen Bogen machen. Besser: Greifen Sie zu knackigen Apfelchips. Schneiden Sie einen geschälten Apfel in Scheiben und pinseln Sie diese dünn mit Zitronensaft ein. Dann mit in einen schwach vorgeheizten Backofen backen, bis die Ringe eine leichte Bräunung angenommen haben. Die Apfelscheiben dann auf einem Blech oder Backpapier ausbreiten und abkühlen lassen. Und schon haben Sie einen leckeren und gesunden Knabberspaß.

Statt heller lieber dunkle Schokolade

Schokolade darf ruhig mal sein. Schließlich sorgt sie für gute Laune. Warum? Weil sie die Serotoninproduktion im Körper anregt. Serotonin ist ein Hormon, das glücklich macht. Wer gerne Schokolade nascht, sollte aber unbedingt zu den dunklen Sorten greifen. Je dunkler, desto größer ist der Kakao- und geringer der Zuckeranteil. Ist mehr als 70% Kakao drin, ist die Schokolade sogar gut für Herz und Kreislauf.

Genießen statt schlingen

Nehmen Sie sich nicht gleich einen Nachschlag beim Essen. Warten Sie ab. Das Gehirn braucht etwa 20 Minuten bis es den Sättigungsbefehl erhält. Dann hat sich der Wunsch nach mehr Nahrung wahrscheinlich schon von selbst erledigt.

Ablenken statt nachgeben

Der Hunger kommt, packen Sie Ihre Sportklamotten. Denn Sport ist nicht nur gesund, er macht auch satt. Man kann auch mit Kind, Hund oder alleine ein paar Runden an der frischen Luft spazieren gehen.

Bad statt Küche

Es gibt Menschen, die rennen sofort ins Badezimmer, wenn der Heißhunger kommt. Ist vernünftiger, als es sich anhört. Dort putzen sich die Hungrigen entweder die Zähne oder gurgeln mit Mundwasser. Beides scheint den Appetit zu killen. Probieren Sie es einfach aus. Und wenn es bei Ihnen nicht funktioniert: Die Zähne werden sich darüber bestimmt freuen.

(CI) 25.04.2006

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