Home » Wellness » Nasse Fakten: So baden Sie richtig
Wellness

Nasse Fakten: So baden Sie richtig

Das Bad in der Wanne dient heute nicht nur der Reinigung. Es ist Erholung und Entspannung pur. Ein paar Kerzen, sanfte Musik, duftende Badezusätze - und schon wird aus dem schnöden Badezimmer ein Wellnesstempel. Damit dem Badespaß auch nichts im Wege steht, haben wir ein paar nasse Fakten für Sie zusammengetragen.

anzeige anzeige
Nasse Fakten: So baden Sie richtig
(c) PhotoCase

Sie möchten entspannen? Dann steigen Sie am besten gegen 21 Uhr in die Wanne. Für Ihren Biorhythmus ist das die ideale Zeit für nasse Wonnen. Bereits nach zehn Minuten setzt der Relax-Effekt ein. Ihrer Haut zuliebe sollten Sie aber nicht länger als 20 Minuten baden. Sonst entzieht das Wasser der Haut zuviel Feuchtigkeit.

Bei der Temperatur gilt: Je wärmer das Wasser, desto ermüdender. Die ideale Wassertemperatur liegt etwa zwischen 36 und 37° C. Bei einer beginnenden Erkältung darf es auch etwas heißer sein. Die Wärme kurbelt das Immunsystem an. Vorausgesetzt, man hat kein Fieber. Wer unter Bluthochdruck, Krampfadern oder erweiterte Äderchen (Couperose) leidet, sollte starke Hitze meiden. In diesen Fällen planscht man besser im lauwarmen Wasser.

Müde oder munter

Viele nutzen ein entspannendes Bad zur Einstimmung auf süße Träume. Ein paar Tropfen Lavendelextrakt helfen dem Sandmännchen zusätzlich auf die Sprünge. Anschließend können Sie sich schläfrig in die Kissen kuscheln. Wer nach dem Baden nicht ans Schlafen denkt, sollte es nicht ganz so heiß angehen. Runter mit der Wassertemperatur und rein mit Badezusätzen wie Bergamotte, Melisse, Zitronengras oder Minze - das bringt Körper und Geist wieder auf Touren.

(CI) 02.02.2006

Anzeige